30 Jahre. Station für Station.
Bis in C-Level-Verantwortung für Transformation und Organisation.
Wann habe ich mir zuletzt so viel Zeit genommen, meinen eigenen Weg wirklich zu durchdenken?
Was hat mich bewegt? Was hat mich geprägt? Was würde ich heute anders machen – und was ganz bewusst genauso wieder?
Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.
Und genau darum geht es: den eigenen Weg zu finden.
Getragen von Neugier, Zuversicht, Zutrauen – und dem Willen zu wachsen.
Change ist mein roter Faden.
Als Tochter eines Diplomaten, oft umgezogen, habe ich früh gelernt, Perspektivwechsel nicht als Bruch, sondern als Bereicherung zu sehen. Das prägt mich bis heute.
Und es zieht sich durch alles, was ich beruflich tue: Wie gelingt wirksame Veränderung? Wie wird sie zur Fähigkeit – nicht zum Zufall?
Seit einem Jahr auch in eigener Sache. Und das verändert die Perspektive noch einmal.
Darüber habe ich mit Carsten von PACED | People & Culture Education gesprochen:
Über Entscheidungen, deren Tragweite sich oft erst im Rückblick zeigt.
Über Erfahrungen, die mehr prägen als jedes Framework.
Und über das, was ich heute Menschen mitgeben würde, die gerade mittendrin sind.
Zum Beispiel:
Warum Projektarbeit ein unterschätzter Game Changer ist.
Warum Lernfähigkeit zur neuen Währung wird.
Man wächst an Veränderungen. Die Frage ist nur: Wie gestaltet man sie selbstbestimmt?
Danke, lieber Carsten, für den Raum und unser Gespräch. 🙏
Was war der unerwartetste Schritt in deinem Berufsweg?
🎙️ Link zum Podcast in den Kommentaren.
Backing those who dare to shape change.
🔔 Folge für Impulse 👉 http://www.thechangeshapers.com
the change shapers #ShapingChange
– Spotify: https://open.spotify.com/episode/3GnjYAUSDN2I5njjWkqDoo?si=RAdVsgWPQhKWM1ZCBc7Iww
– YouTube: https://youtu.be/lc7qCyEIRKY?is=cn11AvdxRCcuPFJw


Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.