𝗪𝗶𝗿 𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗹𝗲𝗯𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗹𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗩𝗼𝗿𝗿𝗮𝘁 𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻.
Vor kurzem hatte ich dazu einen spannenden Austausch mit Dr. Bettina Volkens, die unter die Start-up Gründerinnen gegangen ist und ihrer Kollegin Katharina Schreyer
Mit great2know konzentrieren sie sich darauf, das Wissen, welches sich in den Köpfen der Menschen in den Unternehmen befindet, #KI-unterstützt zu erfassen und kontextbasiert zur Verfügung zu stellen. Dies ist nicht nur zu Zeiten der vor uns liegenden Rentenabgänge von großer Bedeutung.
Wir haben diskutiert was es braucht und wie modernes, KI-basiertes Wissensmanagement aussieht?
Meine 𝗱𝗿𝗲𝗶 𝗧𝗼𝗽-𝗪ü𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗮𝘂𝘀 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝘀𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁 hierzu sind:
1️⃣ 𝗘𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗻𝘇 & 𝗘𝗳𝗳𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗶𝘁ä𝘁:
Statt stundenlang im Intranet zu suchen einen KI-Assistent mit dem ich chatten kann – eine KI, die mein Anliegen versteht und mir direkt das relevante Wissen liefert.
2️⃣ 𝗔𝗻𝘄𝗲𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝗼𝗿𝗶𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲𝘀 𝗘𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻:
Was würde mir mein KI-Assistent empfehlen, wenn ich über den Tellerrand hinausblicke? KI soll nicht nur Fakten liefern, sondern auch praxiserprobte Empfehlungen und neue Perspektiven bieten.
3️⃣ 𝗣𝗿𝗼𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴:
Mein KI-Assistent soll mich aktiv auf hilfreiche Informationen oder neue Ideen hinweisen – von einfachen Prozessen bis zu komplexen Herausforderungen. KI als Ideengeber und “Sprungbrett” für Innovation.
Chancen und Risiken beim Einsatz von KI im Wissensmanagement?
✅ Chancen:
KI kann Standards setzen und repetitive Aufgaben automatisieren. Dadurch eröffnen sich große Chancen, nicht nur effizienter zu arbeiten, sondern auch personalisierte Informationen gezielt zu erhalten.
KI-Agenten unterstützen uns dabei, blinde Flecken zu erkennen, komplexe Muster zu verstehen und kollektives Wissen effektiv zu nutzen. Sie liefern uns relevante Daten, die wir sorgfältig prüfen und auf deren Grundlage wir fundierte Entscheidungen treffen können.
⚠️ Risiken:
Die größte Herausforderung bleibt: Menschen für das Neue – für die neue Zusammenarbeit zwischen Mensch und Technologie – zu begeistern und Ängste abzubauen. Am Ende muss der Mensch die Entscheidungen treffen – KI ist Partner, nicht Entscheider. Dafür braucht es unsere Technologieoffenheit.
Mein Impuls:
𝗞𝗜-𝗔𝗴𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗣𝗮𝗿𝘁𝗻𝗲𝗿 𝗶𝗺 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝗮𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴. Das Potential der LLM liegt in „cognitive engines“, so auch Nick Turley auf der OMR, die deutlich über die reine Datensuche hinausgehen.
Die Zukunft wird von einer engen Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI-Agenten geprägt sein, die Hand in Hand arbeiten. KI wird alltäglich – die ‚Humanware‘, also der Mensch mit seiner Lernfähigkeit, bleibt dabei entscheidend.
Wie seht Ihr das? Welche Erfahrungen habt Ihr mit KI gemacht?
#ShapingChange
